Wie und wo sich cooperaxion engagiert
Entlang den ehemaligen Schiffhandelsrouten zwischen Europa, Afrika und Amerika ist die Armut der Menschen in vielen Ländern des Südens sehr gross. Hunger und Armut stehen oft am Anfang von Ausbeutung und Migration. Jugendliche in Afrika sehen heute in ihren Heimatländern keine Perspektiven mehr und nehmen vielfältige Risiken auf sich, um - auf dem selben Weg, aber in umgekehrter Richtung - nach Europa zu gelangen. |
Kick for Your Future!: Um Jugendlichen in Liberia Zukunftsperspektiven aufzuzeigen und den sozialen Zusammenhalt zu fördern, der unter 14 Jahren Krieg stark gelitten hat, engagiert sich cooperaxion mit einem Projekt in Monrovia, das Fussball, Kultur und Abfallmanagement beeinhaltet... mehr |
cooperaxion unterstützt Afrobrasilianerinnen in Nordostbrasilien in ihrem Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Landrechte. Ihre traditionelle Erwerbsquelle, das Verarbeiten der Babaçunüsse, soll durch den Bau einer selbstverwalteten Ölpressanlage geschützt werden... mehr |
Die Schweiz war doch keine Seefahrernation oder Kolonialmacht! Was hat der Sklavenhandel dann mit der Schweiz zu tun? Der schweizerische Staat besass zwar selbst nie Kolonien, aber private und kantonale Akteure profitierten auf vielfältige Weise vom transatlantischen Dreieckshandel... mehr |
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