cooperaxion
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CH-3013 Bern
Schweiz
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cooperaxion - Neue Perspektiven auf alten Routen

Die Degradierung vom Menschen zur Ware "Sklave" zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert hinterlässt ihre Spuren bis heute. In der Schweiz will cooperaxion darauf aufmerksam machen, dass der Wohlstand in unserem Land nicht zuletzt auch mit dem transatlantischen Dreieckshandel früherer Jahrhunderte verbunden ist. cooperaxion will mithelfen, dass in den ehemals vom Sklavenhandel betroffenen Gebieten auch die Ärmsten - insbesondere die Jugendlichen - eine Zukunftsperspektive erhalten.

 
Mädchen in Brasiliencooperaxion ist erfolgreich in den Slums von Monrovia mit dem Jugendprojekt Kick for Your Future! tätig und im Nordosten Brasiliens mit einem Babacu-Frauenprojekt für die afrobrasilianische Bevölkerung und in der Schweiz mit Kampagnen. Broschüre Cooperative Action!.
 
neuch_tour_finalDie Informations- und Sensibilisierungskampagne Die Rolle der Schweiz im transatlantischen Sklavenhandel des 16. - 19. Jahrhunderts beleuchtete im Sommer 2011 die Involvierung grosser Kaufmannsfamilien in Neuenburg: Kampagnenbericht, Medien-Echo und Fotos.
 

Basel 2012 Informationskampagne

22. Juni / 14 Uhr /
Schmutziger Handel in edlen Räumen
22. Juni / 19 Uhr /
Der transatlantische Sklaven- und Warenhandel
23. Juni / 14 Uhr /
Schmutziger Handel in edlen Räumen
29. Juni / 13 Uhr /
Indiennes - Textilien im Tausch gegen Sklaven
19. Juni / 19 Uhr /
Vom Profit zum Fiasko - Die Burckhardtschen Handelshäuser und der Sklavenhandel
30. Juni / 13 Uhr /
Victor Schoelcher - Sklavereiverbot in Frankreich

Detail Programm zum Download folgt.

 

Dokumentation zum Zahlungsmittel Indiennes im transatlantischen Sklavenhandel: Textilkunst im 18. und 19. Jahrhundert - Wirtschaftswachstum dank Sklavenhandel?

 
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